
Mega-Prozess gegen Tabakfirmen - Anklage: Suchtgefahr durch Zigaretten verschleiert
13.10.04
Vor einem Bundesgericht in Washington wird derzeit der bislang größte Prozess gegen amerikanische Tabakunternehmen fortgeführt, den die Clinton-Regierung einst begonnen hat.
Im Zentrum der Anklage steht der Vorwurf an die Branche, einen Komplott geschmiedet und den Nikotingehalt von Zigaretten manipuliert zu haben. So sei die Suchtwirkung des Tabaks und damit der Umsatz der Tabakwaren gesteigert worden. Washington fordert die Beschlagnahmung der Gewinne in einem Umfang von 280 Milliarden US-Dollar.
Siehe auch:
Medizinforum
Wirtschaftswoche





















