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    Atemstörungen bei Operationen durch Passivrauchen

    18.08.06

    Kinder, die häufig Tabakrauch ausgesetzt sind, leiden bei chirurgischen Eingriffen mit Narkose oftmals an Atemstörungen. Zwei Wissenschaftler der Harvard Medical School in Bosten analysierten 405 Operationen bei Kindern, bei denen zur Narkose zusätzlich eine Atemmaske verwendet wurde. Es zeigte sich, dass Kinder, die dem Passivrauch im täglichen Leben ausgesetzt sind, häufiger während des Eingriffs oder beim Aufwachen unter Atemstörungen litten. Außerdem trat bei passivrauchenden Kindern 4,9-mal häufiger ein Krampf im Kehlkopf und 2,8-mal häufiger ein Verschluss der Atemwege auf.

    Quelle: Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz

     

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