Umfrage der Woche
Frage:
Sollen Eltern für ihre Kinder mit dem Rauchen aufhören?
Auswertung:
Stimmen: 101
91.1 %
Ja, sie haben schließlich eine Fürsorgepflicht. 92 Stimme(n)
3 %
Nein, das macht den Kindern doch nichts. 3 Stimme(n)
5.9 %
Ist mir egal. 6 Stimme(n)
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Info!
Viele Untersuchungen belegen, dass gerade Kinder unter Passivrauch besonders leiden. Oft sind sie über viele Jahre dem krebserregenden Tabakqualm ihrer rauchenden Eltern ausgesetzt. In Deutschland leben laut Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg (DKFZ) etwa 8,5 Millionen Mädchen und Jungen in Haushalten, in denen mindestens eine Person raucht. Oft sind sich die Eltern gar nicht darüber im Klaren, was sie ihrem Nachwuchs damit antun. Die Kinder werden durch das Passivrauchen insgesamt krankheitsanfälliger und leiden öfter an Asthma, Bronchitis oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Außerdem kann das ständige Mitrauchen auch ihre geistige Entwicklung schädigen.
§ 1626 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) regelt die sogenannte elterliche Sorge. Diese Fürsorgepflicht umfasst laut Gesetz auch die Sorge für die Person des Kindes. Allerdings geht der Gesetzestext nicht konkret auf Gefährdungen für das Kind ein – wie beispielsweise durch rauchende Eltern.





















