Deine Story

Jeder hat irgendwas zum Rauchen oder Nichtrauchen zu sagen: Erzähl es uns! 

Als Kommentar, als Story - ganz wie du möchtest, auch Fragen oder Anregungen sind willkommen. Hier findest du Stimmen von Jungs und Mädchen, die uns ihre persönlichen Storys über das Rauchen und Nichtrauchen erzählen: zum Nachlesen und Nachdenken.

Hallo Freunde. Meine “Raucher Story“ beginnt etwas früher als die meisten hier schreiben. Wo es noch bei den Automaten keine Altersprüfung gab, mal auf den Punkt... mit 6 Jahren. Als Kind hat man ja nicht gewusst, was das ist, man beobachtete die Erwachsenen und wollte es ja nachmachen. So mit 7 Jahren wurde ich von meiner Mutter mit einer kippe erwischt. Ich weiß noch, es war ne *** (Markennennung entfernt, Anm. d. Red.), die ich jetzt, wo ich diese Story schreibe, in meiner jackentasche habe. Seid dem habe ich keine angefasst. Eines abends, schlug mir ein bekannter eine Zigarette vor, da war ich 14. Hab mir gedacht “die eine kann ich annehmen". Leider war sie mir zum Verhängnis. Seit dem bin ich süchtig, es werden schon 13 jahre. Ich habe es mehrmals versucht, vergeblich. Bei meiner Freundin, die Nichtraucherin ist fühle ich mich gekränkt, obwohl sie sagt, sie stört es nicht, dennoch ist es mir peinlich dass ich mich nicht beherrschen kann. Heute startete ich auf der Arbeit den nächsten versuch, ich habs die ganze Schicht ausgehalten, doch meine rezeptoren spielten verrückt ich konnte mich nicht konzentrieren. So hab ich die Schachtel Zigaretten, die ich jedes mal bereue zu kaufen. Warum will ich aufhören? Um fitter zu werden, um unabhängig zu sein, und ich möchte der Person, die ich liebe, keinen leid zufügen. Man sagt glückliche Menschen rauchen nicht. Ich bin glücklich dennoch haben ich diese sucht, die ich verabscheue. Ich stelle mir sogar meinen Vater vor, der es nicht mal 15 Minuten ohne Zigarette aushält, ich will so nicht enden, aufwachen wenn es zu spät ist. Ich will die sucht beenden.

Für die die das gleiche Leiden haben, wünsche ich alles Gute damit sie es überwinden können. Für die, die es geschafft haben, hut ab.

MfG euer Norbert.

Norbert, 29 J.

Eine Warnung an alle aktiven Rauchaufhörer: Ihr braucht nicht gegen die Zigarettensucht kämpfen, die ist schnell besiegt. Euer Unterbewusstsein ist der wahre Gegner. Das ist stärker als ihr denkt!

 

Meine unglaubliche Geschichte: Ich (Raucher aus Leidenschaft) erkrankte an einer schweren Lungen-Rippenfell-Entzündung. Längerer Stationärer Aufenthalt im Krankenhaus mit sofortiger Einstellung des Rauchens. Das war kein Problem, die Angst war größer.

 

Entzugserscheinungen hatte ich zu keiner Zeit. Nach überwundener Erkrankung und erfolgreicher sechsmonatiger Rauchfreiheit, durfte ich endlich wieder zur Arbeit gehen.

 

Ich war schon immer der Erste in der Firma, so auch an meinem ersten Arbeitstag nach der Krankheit. Erste Amtshandlung: Kaffeemaschine laden, einschalten und in den Umkleideraum gehen. Auf dem Weg dort hin, wurde mir schwindelig. Warum? Ich entdeckte eine brennende Zigarette in meiner Hand, an der ich bereits einige Male gezogen hatte.

 

Ich habe bis heute keine bewusste Erinnerung daran, wie es dazu kommen konnte. Das einzige das definitiv feststeht ist die Tatsache, dass ein Arbeitskollege seine Zigarettenschachtel samt Feuerzeug am Vortag neben der Kaffeemaschine liegen gelassen hat!

 

Seitdem rauche ich wieder und habe Angst vor meinem Unterbewusstsein und seinen festen Mustern.

 

Mein Fazit: Man braucht kein Nicotinpflaster oder Kaugummi, sondern einen Therapeuten der das alte Muster löschen kann.

Peter,

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