Grafik von einem Kalender, Tag 8 angekreuzt

Man sollte gar nicht erst anfangen

Vorbild gefunden: Benedikt orientiert sich an seiner Mutter, die auch aufgehört hat zu rauchen.

Profilbild JungeAm besten, man fängt mit dem Rauchen gar nicht erst an. Das hat meine Mum immer zu mir gesagt. Allerdings hat sie auch selber lange geraucht. Über 20 Jahre. Als meine Schwester dann in der 7. Klasse die erste Zigarette probiert hat, hat meine Mum zu ihr gesagt: „Ich rauch nie wieder eine Zigarette, wenn du auch keine mehr rauchst.“ Das hat mich beeindruckt.

Meine Mutter hat echt viel geraucht. Aber für ihre Tochter hat sie gnadenlos aufgehört, so wie ich jetzt. Aber für sie war das bestimmt härter, nach so einer langen Zeit. Deswegen denke ich zurzeit oft an sie. Sonst hab ich auch mal Probleme mit meiner Mum, aber da ist sie ein echtes Vorbild für mich. Sie hat es durchgezogen.

Und ich hab damals gemerkt, als sie aufgehört hat zu rauchen, hat sie viel gesünder ausgesehen. Ich werde sie gleich nochmal anrufen und fragen, wie es ihr da ging. Einfach war es sicher nicht. Das merk ich bei mir ja schon. Und ich hätte mich eher als schlechterer Gelegenheitsraucher gesehen. 

Lange Zeit war meine Mum so eine Motivation, gar nicht erst anzufangen. Als sie dann mitbekommen hat, dass ich doch irgendwann angefangen hab, war sie glaub ich schon ein bisschen enttäuscht. Umso mehr freut sie sich jetzt und meinte, dass sie es klasse findet, wenn wir dieses Jahr beim Weihnachtsessen alle sitzen bleiben und gemütlich weiter quatschen können. 

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